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Khenpo Sherab

Kurs mit Khenpo Sherab Özer

Di., 1.2.2005, 10 Uhr bis Do., 3.2.2005, 18 Uhr

 

Erklärungen zum Guru Yoga von Kyobpa Jigten Sumgon
insbesondere der Ausrichtung der Tsog-Opferung

 

Biographie von Khenpo Sherab Özer

 

 

 

Khenpo Sherab Özer wurde 1964 in Ost-Tibel geboren. 1985 begann er mit seiner formellen Dharma-Ausbildung und trat in das Drong Ngur Kloster ein, um die Rituale seiner Tradition zu erlernen. Das Ngöndro praktizierte er unter Anleitung von Khenpo Karma Tengye Rinpoche. 1987 nahm er die vollständigen Mönchsgelübde von Drubwang Pachung Rinpoche.

 

Als er 1992 in Nord-Indien ankam, studierte er mit Sorgfalt die buddhistischen Basistexte mit Khenpo Konchog Gyaltsen Rinpoche, Khenpo Togdrol Rinpoche und Khenpo Kunmon Rinpoche in Drikung Jangchub Ling, Dehra Dun. Danach ging er nach Nepal, um die Sutra- und Tantra-Lehren von Thrangu Rinpoche, Khenchen Pentse, Khenpo Chodzo, Khenpo Jadrel, Khenpo Choga und Khenpo Padma Gyaltsen zu lernen.

 

Er erlangte den Grad eines Archarya am Ka-Nying- Shedrub Ling in Boudhanath, Nepal und lehrte in Rangjung Yeshe Chetho. Im Jahre 2000 empfing er von vielen großen Lamas der Drikung Linie die umfangreichen Mahamudra-Lehren der indischen Mahasiddhas, die gesammelten Lehren von Gampopa, von Phagmodrubpa, die äußeren und inneren Lehren von Kyobpa Jigten Sumgon und Choskyi Drakpa und allen anderen wichtigen Übertragungen und Erklärungen der Drikung Linie.

 

Die wichtigste Voraussetzung zur Realisation von Mahamudra – der Erkenntnis der ursprünglichen Natur des Geistes – ist die Praxis des Guru Yoga. Dadurch erhalten wir den Segen der Übertragungslinie, speziell von Kyobpa Jigten Sumgon, dem Gründer der Drikung Kagyud Linie. Garchen Rinpoche sagte dazu: „Die ursprüngliche Natur unseres Geistes ist außerordentlich schwer zu erkennen. Sie ist selbst dann sehr schwer zu erkennen, wenn man für drei zahllose Weltzeitalter Verdienste angesammelt hat. Doch wir können die wahre Natur unseres Geistes erkennen, wenn wir den Segen einer Übermittlungslinie erhalten haben, die diesen Segen überträgt.“

 

„Um den Segen der Übermittlungslinie und des Lamas zu bekommen, ist es zunächst wichtig, den Lama als Buddha zu erkennen. Dass dies so ist, hat der Buddha in vielen Unterweisungen erklärt. Wir sollen den Lama als Verkörperung von Buddha, Dharma und Sangha ansehen, wir sollen ihn als Verkörperung der drei Wurzeln ansehen: als Buddha, Lama, Yidam und Dakini. Der Körper des Lamas ist der Buddha, seine Rede ist der Yidam und sein Geist die Dakini.“

 

Deshalb heißt es im Hevajra-Tantra: „ Die letztliche Natur unseres Geistes erkennen wir nur durch den Segen des Lamas und durch die Ansammlung von Verdiensten.“

 

Eine besondere Art der Ansammlung von Verdienst ist die Übung von Tsog-Opferungen, die man mindestens ein Mal im Monat ausführen sollte. Dadurch werden unsere gebrochenen Gelübde und Samayas gereinigt und wiederhergestellt.

 

Das Wort „Tsog“ bedeutet „Versammlung“ und „Ansammlung“. Es ist die Versammlung von Gottheiten und Praktizierenden, die wie zu einem großen Fest zusammen kommen, und die Ansammlung von sowohl materiellen als auch geistig vorgestellten Opferungen in Verbindung mit der richtigen Sichtweise.

 

Durch diese Unterweisungen lernen wir, diese Praxis korrekt und im Detail auszuführen, so dass wir in der Lage sind, sie auch, wenn nötig, selbstständig und allein zu praktizieren.

 

So wird es uns auch möglich sein, in Verbindung mit anderen Übungen Tsog-Opferungen zu machen.

 

Täglicher Programmablauf:

 

  

 

  7.30 Uhr: Guru Yoga

 

 10.00 Uhr: Unterweisungen

 

 15.00 Uhr: Unterweisungen

 

 17.00 Uhr: Dharmapala Puja

 

 20.00 Uhr: Chod Praxis

 

 


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